Lena Tobler wird diesjährige Schulsiegerin des Vorlesewettbewerbes

V. l. n. r.: Hanna Blank (Klassensiegerin 6a), Lena Tobler (Schulsiegerin), Antonia Bott (Klassensiegerin 6b)

Seit 1959 organisiert der Börsenverein des Deutschen Buchhandels jährlich den Vorlesewettbewerb. Dieser startet jeden Oktober an den Schulen und verläuft danach über mehrere regionale und überregionale Etappen bis zum Landesentscheid und darauffolgenden Bundesfinale im Juni. Alle Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen können hieran teilnehmen. Bundesweit gehen dieses Jahr rund 600 000 Kinder an über 7000 Schulen an den Vorlesestart.

Die besten Vorleser wurden zunächst in den einzelnen Klassen ermittelt. Dies waren Hanna Blank aus der Klasse 6a, Antonia Bott aus der Klasse 6b und Lena Tobler aus der Klasse 6c.

Am 13.12.2018 ermittelte die Jury, bestehend aus den Zweit – und Drittplatzierten und den Deutschlehrerinnen der jeweiligen Klassen, dann die Schulsiegerin. Die Schülerinnen lasen hierfür ein Stück aus einem selbstgewählten Lieblingsbuch vor, welches sie auch schon im Rahmen einer Buchpräsentation der Klasse vorgestellt hatten. Die vorgegebene Lesezeit betrug drei Minuten. Vor dem Lesen nannten die Kinder Titel und Autor ihres Buches und erklärten kurz den inhaltlichen Zusammenhang zum vorbereiteten Textabschnitt. Anschließend bekamen die Schülerinnen noch einen unbekannten Text, welcher ebenfalls vorgelesen werden musste. Hier betrug die vorgegebene Lesezeit zwei Minuten. Bewertet wurden die Lesetechnik, aber auch die inhaltliche und atmosphärische Erfassung und Umsetzung des Textes. Die Stimmung des Geschehens sollte den Zuhörern hierbei ungekünstelt und ohne übertriebene Theatralik vermittelt werden. Des Weiteren wurde beim Wahltext noch darauf geachtet, ob die ausgesuchte Textpassage schlüssig, ob Anfang und Ende sowie Zusammenhänge verständlich waren.

Indem sie sich gegen eine starke Konkurrenz durchsetzte, konnte Lena Tobler den Wettbewerb für sich entscheiden.

Herzlichen Glückwunsch!!!

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